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Wie verhalte ich mich bei einem Notfall? Was tun nach einem Brand? Wie wichtig sind Rauchmelder? All diese Fragen und viel mehr können Sie hier nachlesen. Haben Sie etwas, was Sie noch vermissen? Schreiben Sie uns!

Brandschutz

Veröffentlicht von Administrator am 22.02.2011
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Beinahe die Hälfte aller Brandfälle im deutschsprachigen Raum entfällt auf den privaten Bereich. Meistens werden die Bewohner im Schlaf überrascht und haben keine Chance, den Flammen zu entkommen. 

Besonders gefährlich sind Schwelbrände, die sich stundenlang an versteckten Stellen entwickeln und erst erkannt werden, wenn es fast schon zu spät ist. Nicht nur in den Flammen, auch im Rauch verbirgt sich die Tücke eines Brandes: Ein Großteil der Menschen stirbt an einer Rauchgasvergiftung, das heißt, der Sauerstofftransport im Körper ist blockiert und die Menschen ersticken trotz normal funktionierender Atmung.
 

Die drei großen Brandauslöser im Wohnbereich sind: 

 

  1. Wärmeenergie: Herde, Öfen, überhitztes Fett, Bügeleisen, Fernseher, Monitore und Videorekorder, die in Schränken eingebaut und/oder stark verstaubt sind, etc.

  2. offenes Feuer und Licht: Zigaretten, Kerzen, Duftlampen, Fondue etc.

  3. elektrische Energie: durch Kabelbrand, Beleuchtungen, Schaltkästen, Heimwerkerarbeiten wie z.B. Trennschleifen, Schweißen oder Löten. 

Tipps zum richtigen Umgang mit Wärmeenergie und offenem Feuer:

Durch die Beachtung von einigen einfachen Regeln beim Umgang mit Geräten, die Hitze entwickeln, kann in der Regel das Schlimmste vermieden werden.


Tipps zum Umgang mit elektrischer Energie:


Elektrische Energie ist praktisch, hat aber auch ihre Tücken. Manchmal genügt ein Funke, um eine Katastrophe auszulösen.

 

Zuletzt geändert am: 19.09.2011 um 09:27

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